Mitteilungen

September 2018

Herz- & Gefäßzentrum implantiert neuen Schrittmacher für natürlichen Herzschlag
His-Bündel-Schrittmacher reduziert Risiko für Herzschwäche

In Deutschland werden jährlich über 100.000 Herzschrittmacher-Operationen durchgeführt zur Behandlung langsamer Herzrhythmusstörungen.

Neuer Schrittmacher mit Elektrode am His-Bündel (Pfeil) im Röntgenbild

Diesen liegt entweder eine gestörte Impulsbildung im Vorhof oder eine verzögerte Reizleitung zur Hauptkammer (AV-Block) zugrunde. Im letzteren Fall erfolgte bisher die korrigierende Stimulation fast immer von der rechten Hauptkammer. Dies führt jedoch zu einer asynchronen Aktivierung des Herzmuskels und zur Abnahme der Pumpleistung. Bei einem Teil der Patienten entwickelt sich so eine chronische Herzschwäche, die mit einer Abnahme der körperlichen Leistungsfähigkeit, Kurzatmigkeit und Wassereinlagerungen einhergeht.
Nach 60 Jahren der Herzschrittmacher-Therapie ist nun mit der Entwicklung des His-Bündel-Schrittmachers eine echte Innovation bei der Behandlung von Reizleitungsstörungen gelungen. Hierbei werden die elektrischen Impulse nicht mehr in der rechten Herzkammer sondern an das vorgeschaltete körpereigene Reizleitungssystem (His-Bündel) abgegeben.

EKG mit natürlicher Kammer-Erregung durch His-Stimulation (Pfeil)

Auf diese Weise kann die natürliche synchrone Aktivierung der Hauptkammern gefördert und die Pumpleistung erhalten bleiben. Wissenschaftliche Untersuchungen weisen darauf hin, dass so das Risiko für eine chronische Herzschwäche reduziert wird.

Das Herz- & Gefäßzentrum (HGZ) ist in Göttingen und der Region die erste und bisher einzige Institution, die neben den konventionellen Systemen auch den His-Bündel Schrittmacher standardmäßig zur Anwendung bringt.

Die Deutschen Gesellschaft für Kardiologie (DGK) hat das HGZ und die dort tätigen Ärzte für die Implantation aktiver Herzrhythmusimplantate zertifiziert. Seit Jahren leiten in Göttingen Dr. Hansen und Prof. Vollmann gemeinsam entsprechende Sachkundekurse für die Fortbildungsakademie der DGK.

Dr. C. Hansen und die erste in Göttingen mit einem His-Bündel-Schrittmacher versorgte Patientin

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August 2018

1. Göttinger Herztag am 3. November 2018

Im November wird das Herz- & Gefäßzentrum in Kooperation mit der Universitätsmedizin Göttingen den 1. Göttinger Herztag ausrichten. Die Veranstaltung findet statt in der „Alten Mensa“ am Wilhelmsplatz unter der Schirmherrschaft von Rolf-Georg Köhler, Oberbürgermeister der Stadt Göttingen.
Der Göttinger Herztag findet während der von der Deutsche Herzstiftung ausgerufenen Herzwochen 2018 statt. Thema ist in diesem Jahr „Herz außer Takt“. Bundesweit finden in dieser Zeit Informations-Veranstaltungen statt, welche interessierte Patienten zum Thema informieren.
Der 1. Göttinger Herztag am 3. November 2018 bietet von 14-16 Uhr Informationsstände, Mitmachaktionen und Workshops. Während des Hauptprogramms von 16-19 Uhr werden Vorträge zum Thema Vorhofflimmern und Gerinnungshemmung stattfinden. Für das HGZ werden PD Dr. M. Hünlich und Prof. Dr. D. Vollmann referieren.

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April 2018

Hohe Cholesterinwerte richtig behandeln
NDR Gesundheitsmagazin Visite berichtet aus Herz- & Gefäßzentrum Göttingen

Hohe Cholesterinwerte im Blut gelten als wichtige Ursache für Arterienverkalkung, Schlaganfall und Herzinfarkt. Insbesondere das sogenannte LDL-Cholesterin kann die Gefäßwände schädigen und die Adern verstopfen. Eine differenzierte Beurteilung der Cholesterinwerte einerseits und des individuellen Risikoprofils andererseits ist für die Entscheidung erforderlich, welche Behandlung für betroffene Patienten die Beste ist.http://www.ffhsh.de/images/ueber_die_filmfoerderung/NDR.jpg?m=1417442925
Das NDR Gesundheitsmagazin Visite berichtet in der Sendung vom 10.04.18 im Beitrag „Hohe Cholesterinwerte richtig behandeln“ unter anderem aus dem Herz- & Gefäßzentrum (HGZ) in Göttingen.
Als Experte des HGZ kommt der Angiologe und Kardiologe Prof. Dahm zu Wort, der nach dem Beitrag im Interview und im nachfolgenden Patienten-Chat Fragen beantwortet.

NDR Visite Beitrag „Hohe Cholesterinwerte richtig behandeln“ vom 10.04.18

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März 2018

„Chest Pain Unit“ am Krankenhaus Neu-Bethlehem:
Hoher Qualitätsstandard der Patientenversorgung erneut bestätigt

Die Deutsche Gesellschaft für Kardiologie (DGK) hat die sog. „Chest Pain Unit“ (CPU) des Herz- & Gefäßzentrums am Krankenhaus Neu Bethlehem erneut zertifiziert. Bei der CPU handelt es sich um eine spezialisierte Einheit der kardiologischen Station, in der Patienten mit Brustschmerzen überwacht und behandelt werden. Der hohe Qualitätsstandard der CPU am Krankenhaus Neu Bethlehem wurde erstmalig im Jahr 2010 durch die DGK bestätigt. Im Rahmen einer unabhängigen Begutachtung wurde die Zertifizierung nun aktualisiert.
Damit bleibt das Herz- & Gefäßzentrum Göttingen im Kreise der ca. 250 Kliniken u. Zentren in Deutschland, die innerhalb einer zertifizierten Chest Pain Unit betroffene Patienten auf höchstem Qualitätsniveau betreuen.

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Januar 2018

Verstärkung für das Kardiologen-Team am HGZ

PD Dr. med. Mark Hünlich ist neu als niedergelassener Kardiologe im Herz- und Gefäßzentrum Göttingen und als Belegarzt am Krankenhaus Neu Bethlehem tätig.
Dr. Hünlich verfügt über eine langjährige Erfahrung im Bereich der interventionellen Kardiologie und ist Experte u. a. für die Beurteilung und Behandlung der koronaren Herzkrankheit und von Herzklappenerkrankungen. Darüber hinaus führt Dr. Hünlich in enger Zusammenarbeit mit dem Herzzentrum der Universitätsklinik Göttingen minimal-invasive Eingriffe zum Ersatz bzw. zur Reparatur defekter Herzklappen durch. Damit intensiviert er die Kooperation mit der Universitätsmedizin und verstärkt und erweitert maßgeblich die kardiologische Kompetenz des HGZ.

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Dezember 2017

Herz- & Gefäßzentrum fördert Handball-Mannschaft

Sport macht Spaß und fördert die Gesundheit. Das Herz- & Gefäßzentrum Göttingen freut sich daher, die 1. Handball Damen-Mannschaft des Tuspo Weende aktiv zu unterstützen:
Für die Saison 2017/2018 wurde das Team mit neuen Trikots ausgestattet.
Wir wünschen der gesamten Mannschaft weiterhin viel Erfolg!

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Juli 2017

Herzwochen 2017: Das schwache Herz

Im November ist es wieder soweit: Die Deutsche Herzstiftung ruft zu den Herzwochen 2017 auf. Das aktuelle Thema lautet „Das schwache Herz“.
Bundesweit finden über 4 Wochen Informations-Veranstaltungen statt, welche interessierte Patienten über die Erkennung und Behandlung der Herzschwäche informieren.
Das Herz- und Gefäßzentrum beteiligt sich in diesem Jahr in enger Kooperation mit dem Herzzentrum der Universitätsmedizin Göttingen (UMG).
Die Veranstaltung findet in der letzten November-Woche am 29.11.17 von 16.00 bis 19.00 Uhr statt (Flyer).

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Februar 2017

Arzt des HGZ enthält Empfehlung durch FOCUS

Professor J. Dahm, Arzt am Herz- & Gefäßzentrum Göttingen, gehört laut FOCUS zu den „Empfohlenen Ärzten in der Region“.
Die Redaktion von Focus-Gesundheit bewertet jährlich Ärzte basierend auf Empfehlungen von anderen Medizinern, Ausbildung, Berufserfahrung, Engagement in Fachgesellschaften, Vortragstätigkeit, Praxisausstattung, Patientenzufriedenheit und Patientenservice.

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Oktober 2016

Herzwochen 2016: Das HGZ in Göttingen ist dabei

Zum wiederholten Male ruft die Deutsche Herzstiftung die Herzwochen aus.
In diesem herzwochen-2016Jahr lautet das Thema:
Herz unter Stress -Was tun?„.
Bundesweit finden über 4 Wochen Informations-Veranstaltungen statt, welche interessierte Patienten u. a. über die Bedeutung u. Behandlung von Risiko-Erkrankungen wie Bluthochdruck, Diabetes und hohes Cholesterin informieren. Das Herz- und Gefäßzentrum beteiligt sich in diesem Jahr in der ersten November-Woche mit 3 Veranstaltungen an den Herzwochen Veranstaltungen (Details finden Sie unter „Vorträge u. Fortbildungen“). Eine Voranmeldung ist unter der Tel.-Nummer 0551 488700 möglich.

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September 2016

Probleme mit dem Herzschrittmacher?
NDR Gesundheitsmagazin erneut Gast im Herz- & Gefäßzentrum Göttingen

Erneut war das Fernsehteam des NDR für Dreharbeiten Gast im HGZ, um einen Bericht über die Erkennung und Behebung von Problemen mit Herzschrittmachern zu drehen.
Der Beitrag wird im Gesundheitsmagazin Visite in der Sendung am 20.09.16 um 20.15h gesendet.
Dr. C. Hansen, Arzt u. (mit Prof. Vollmann) Rhythmologe am Herz- & Gefäßzentrum, wird als Experte im Studio Fragen der Zuschauer und der Moderatorin Vera Cordes beantworten.

hansen-visite

Beitrag „Wenn der Herzschrittmacher Probleme macht“ (NDR Visite vom 20.09.16)

Dr. Hansen im Interview (NDR Visite 20.09.16)
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Juni 2016

Cholesterinsenkung durch Statine: Was tun bei Nebenwirkungen?
NDR Gesundheitsmagazin Visite berichtet aus Herz- & Gefäßzentrum Göttingen

Statine senken den Cholesterinspiegel und schützen so vor Arteriosklerose,
koronarer http://www.ffhsh.de/images/ueber_die_filmfoerderung/NDR.jpg?m=1417442925Herzerkrankung und Schlaganfall. Doch bei einem Teil der behandelten Patienten treten Nebenwirkungen auf, welche die Lebensqualität beeinträchtigen können.
Das NDR Gesundheitsmagazin Visite berichtet in der Sendung vom 07.06.2016 in dem Beitrag „Cholesterinseker: Was tun gegen Nebenwirkungen“ unter anderem aus dem Herz- & Gefäßzentrum (HGZ) in Göttingen.
Als Experte des HGZ kommt der Angiologe und Kardiologe Prof. Dahm zu Wort, der nach dem Beitrag im Interview und im nachfolgenden Patienten-Chat Fragen beantwortet.

Beitrag „Cholesterinsenker: Was tun gegen Nebenwirkungen“ (NDR Visite vom 07.06.16)
Prof. Dr. Dahm im Interview (NDR Visite vom 07.06.16)

FAQ (Prof. Dahm antwortet auf häufige Fragen zu Statinen)
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April 2016

Unnötige Herzkatheter-Untersuchungen in Deutschland:
Prof. Dahm nimmt kritisch Stellung im NDR Gesundheitsmagazin Visite

Die Herzkatheter-Untersuchung ermöglicht die Diagnostik und http://www.ffhsh.de/images/ueber_die_filmfoerderung/NDR.jpg?m=1417442925Behandlung von Engstellen und Verschlüssen der Herzkranzarterien. Die Therapie rettet häufig Leben und lindert effektiv Beschwerden. Kritiker warnen jedoch, dass die Untersuchung in Deutschland zu häufig durchgeführt wird. Bei nicht indizierten Nachkontroll-Untersuchungen werden so unnötige Risiken für Komplikationen in Kauf genommen.
Das NDR Gesundheitsmagazin Visite widmet sich in der Sendung vom 12.04.2016 mit dem Beitrag „Herzkatheter: Überflüssige Nachkontrollen“ diesem Thema. Als Experte und Kritiker kommt auch Prof. Dr. Johannes Dahm, Facharzt am HGZ, zu Wort.

Beitrag „Herzkatheter: Überflüssige Nachkontrollen“ NDR Visite Sendung vom 12.04.2016

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Herz- und Gefäßzentrum Göttingen fördert engagierte Sportlerin

Sport und regelmäßige Bewegung spielen eine bedeutende Rolle bei der Prävention von Herz- und Gefäßkrankheiten. Junge, erfolgreiche Sportler unserer Stadt können Kinder und Jugendliche für vermehrte Bewegung und sportlichen Einsatz begeistern und so Alternativen zum intensiven Gebrauch elektronischer Medien (Handy, I-Pad, etc.) aufzeigen. Die Förderung junger Sportler ist dem Herz- und Gefäßzentrum (HGZ) daher eine echte Herzensangelegenheit.

Neele Eckardt, Jura-Studentin aus Göttingen, hat sich die Teilnahme am Dreisprungwettbewerb der Olympischen Spielen in Rio 2016 vorgenommen. Sie ist Mitglied der LG Göttingen, ist an kein großes Leichtahletik-Leistungszentrum angebunden, und erhält daher keine finanzielle Förderung durch den Deutschen Olympischen Sportbund (DSOB) für wichtige Trainingslager bzw. Reisekosten-Erstattung für Qualifikations-Meetings.

Das HGZ unterstützt Neele aktiv finanziell und drückt ihr am 18.06. die Daumen, wenn sie bei den Deutsche Meisterschaft in Kassel eine Platzierung unter den ersten Drei  erreichen will.

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Januar 2016

Unterstützung von „Ärzte ohne Grenzen e.V.“ durch Expertenrat für Patienten

Prof. Dirk Vollmann, Arzt am Herz- & Gefäßzentrum, wurde für seine aktive, ehrenamtliche Mitarbeit im Expertenbeirat des Unternehmens BetterDoc ausgezeichnet. BetterDoc VollmannWS
BetterDoc ist ein unabhängiges Internet-Portal, welches unter Nutzung eines nationalen Experten-Netzwerkes Patienten auf der Suche nach dem für Ihre Situation besten Arzt unterstützt. Mit der Hälfte der Einnahmen unterstützt das Unternehmen gemeinnützige Gesundheitsprojekte. Im Dezember 2015 wurde die Organisation „Ärzte ohne Grenzen e.V.“ von BetterDoc mit einer Spende in Höhe von 15000€ unterstützt. Professor Vollmann gehört seit 2014 dem Expertenbeirat von BetterDoc als Spezialist für Kardiologie / Rhythmologie an.

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Dezember 2015

Visite – Das Gesundheitsmagazin im NDR-Fernsehen berichtet
aus 
dem Herz- & Gefäßzentrum in Göttingen 

Die Herzkatheter-Untersuchung mit Stentimplantation ist die http://www.ffhsh.de/images/ueber_die_filmfoerderung/NDR.jpg?m=1417442925erfolgreichste Therapie zur Wiedereröffnung des Gefäßverschlusses beim akuten Herzinfarkt. Bei dem bislang meist über die Leiste durchgeführten Eingriff kann es aber zu schmerzhaften blauen Flecken und im schlimmsten Fall zu gefährlichen Nachblutungen oder Komplikationen kommen, was auch den langfristigen Stent-Erfolg beeinträchtigen kann.
Visite – Das Gesundheitsmagazin im NDR-Fernsehen, befasst sich in der Sendung am 15.12.15 mit der Problematik (Herzkatheter von der Leiste oder schonender über die Handgelenksarterie) und hat hierzu Katheteruntersuchungen in den Räumen des Herz- und Gefäßzentrum am Krankenhaus Neu-Bethlehem aufgenommen. Prof. Dr. J. Dahm ist Studiogast und beantwortet als einer der Pioniere der Herzkatheteruntersuchung vom Handgelenk Fragen der Moderatorin und im anschließendem Chat die interressierter Patienten.

Beitrag „Herzkatheter: Handgelenk statt Leiste“ (NDR Visite Sendung vom 15.12.15)

Prof. Dr. J. B. Dahm im Interview (NDR Visite Sendung vom 15.12.15)

Wissenschaftliche Veröffentlichungen Prof. Dr. J. B. Dahm

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September 2015

Niedersächsisches Ärzteblatt berichtet über das Herz- & Gefäßzentrum Göttingen

Das Niedersächsische Ärzteblatt, Mitteilungsblatt der Ärztekammer und der Kassenärztlichen Vereinigung Niedersachsen, hat in der aktuellen Ausgabe einen Artikel von Prof. Wolpers veröffentlicht. Der Bericht beschreibt die Leistungen und Strukturen der Herz- und Gefäßzentrums in Göttingen als Beispiel eines erfolgreichen Belegarztsystems.

Artikel im Niedersächsischen Ärzteblatt 2015
„Herz- & Gefäßzentrum in Göttingen als Beispiel eines erfolgreichen Belegarztsystems“

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September 2015

Röntgenstrahlenbelastung bei Herzkatheteruntersuchung über Handgelenk

Gemeinsam mit anderen Experten hat Prof. Dahm , Arzt des Herz- & Gefäßzentrums, eine wissenschaftiche Arbeit (Meta-Analyse) zur Röntgenstrahlenbelastung bei Radialiszugang (Herzkatheteruntersuchung über das Handgelenk) in einer der bedeutensten medizinischen Fachzeitschriften (The Lancet) veröffentlicht.

Lancet-Artikel (Abstract)

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Juli 2015

Sport bei Hitze: Mahnende Worte und Tipps
Von Mark Bambey, Göttinger Tageblatt

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Juni 2015

Herz- & Gefäßzentrum Göttingen ist Fortbildungsstätte für Spezielle Rhythmologie

Das Herz- & Gefäßzentrum Göttingen (HGZ) ist durch die Deutsche Gesellschaft für Kardiologie (DGK) als Fortbildungsstätte für die Zusatzqualifikation ‚Spezielle Rhythmologie’ zertifiziert worden. Die Spezielle Rhythmologie umfasst die Gebiete ‚Aktive Herzrhythmusimplantate’ und ‚Invasive Elektrophysiologie’, welche am HGZ durch die Fortbildungsleiter Dr. Hansen und Prof. Vollmann vertreten werden. Für die Zertifizierung als Fortbildungsstätte werden von der DGK hohe Anforderungen an die Erfahrung der Untersucher und an die Leistungen des Zentrums gestellt. „Wir freuen uns, dass die Qualität unserer Arbeit mit der Anerkennung durch die DGK zum Ausdruck kommt, und dass wir nun unsere Erfahrung jungen und interessierten Kardiologen vermitteln können“, so die Kardiologen Dr. Hansen und Prof. Vollmann.

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März 2015

Ärzte des Herz- & Gefäßzentrums implantieren ersten Subkutanen Defibrillator (S-ICD) in Göttingen.

Das Gerät sieht aus wie ein kleiner MP3-Player, doch in dem 145 Gramm leichten Aggregat steckt lebensrettende Technik: Der Subkutane Implantierbare Cardioverter-Defibrillator (S-ICD) stellt einen neuen Ansatz zur Verhinderung des plötzlichen Herztodes dar, dem in Deutschland jährlich ca. 80.000 Menschen erliegen. Anders als beim herkömmlichen implantierbaren Defibrillator, bei dem Kabel über die Blutbahn vorgebracht und im Herzen verankert werden müssen, lässt der S-ICD das Herz und die Gefäße unberührt: Das gesamte System wird schonend unter der Haut platziert und ermöglicht dennoch eine genauso effektive Behandlung lebensbedrohlicher Herzrhythmusstörungen. Da sich beim S-ICD keine Kabel in den Herzkammern befinden, ist langfristig das Risiko für eine gefährliche Infektion oder riskante Elektrodenwechsel minimiert.

Dr. Claudius Hansen und Prof. Dirk Vollmann haben jetzt die erste Patientin in Göttingen erfolgreich mit einem S-ICD versorgt. Dr. Hansen hat bereits vor 10 Jahren an der klinischen Prüfung, welche zur Entwicklung des heute von der Firma Boston Scientific vertriebenen Systems geführt hat, mitgewirkt. Die Patientin, die nun im Herz- und Gefäßzentrum operiert wurde, konnte 2 Tage nach dem Eingriff guter Dinge die Belegstation im Krankenhaus Neu Bethlehem verlassen.

Da nach Angaben der Ärzte nicht alle betroffenen Patienten für einen S-ICD in Betracht kommen, müssten Alter, Herzerkrankung und Rhythmusstörung individuell bewertet werden.

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Dezember 2014InGoeIcon
„In Göttingen“
Dr. Hansen und Prof. Dr. Vollmann im Interview.

Bericht „In Göttingen Magazin Ausgabe Winter 2014“ (PDF)

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August 2013
„In GöttingenInGoeIcon
Andreas Dormeyer aus dem Herz- und Gefäßzentrum
Göttingen erhält den ersten Preis für seinen Beitrag “Analgosedierung in der Kardiologie durch nicht
 anästhesiologisches Fachpersonal”.


Bericht „In Göttingen“ Magazin (JPEG)

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April 2013
Logo Tour d'Energie Prof. Dahm fährt bei dem Radrennen “Tour d’Energie”
am 28.4.2013 gegen die Uhr und Sie wetten auf seine Zeit
(für einen guten Zweck*)
weitere Infos (PDF)

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Göttinger Tageblatt (18.04.2013)
Sportkardiologe im Interview
Großes Risiko beim Radsport: Rauchen und Alkohol

Mark Bambey sprach mit Prof. Dahm aus dem Herz- und Gefäßzentrum Göttingen
über die Bedeutung von Ausdauersport für die Gesundheit.
Bericht Göttinger Tageblatt (PDF)

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April 2013, Prof. Dr. med. Johannes B. Dahm, Göttingen
Eisenmangel bei chronischer Herzinsuffizienz signifikant häufiger
bei Frauen..
Anämie im Herzinsuffizienzkollektiv kardiologischer Versorgungspraxen.
Pressemitteilung des DGK (PDF)

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April 2013
Deutsche Gesellschaft für Kardiologie – Herz- und Kreislaufforschung e. V.
Posterpreis der AG34
“Assistenzpersonal in der Kardiologie”

Andreas Dormeyer aus dem Herz- und Gefäßzentrum Göttingen erhält den ersten Preis für seinen Beitrag “Analgosedierung in der Kardiologie durch nicht
anästhesiologisches Fachpersonal”.
http://dgk.org/preise-und-stipendien/sonstige-gemeinsam-mit-dgk/posterpreis- assistenzpersonal-ag34/
AG 34 Assistenzpersonal in der Kardiologie
– Poster als PDF (DIN A 0, bitte Ansicht anpassen)

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Februar 2013
Das Herz am rechten Fleck.
Göttinger Kardiologe rettet mit dem jungen Verein Herzschrittmacher für Ostafrika e.V. Menschenleben.

– ganzen Bericht lesen:
Bericht Göttinger Tageblatt:
Bericht HNA (Hessische/Niedersächsische Allgemeine):
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Unterstützung für den SC Hainberg
Hainberg-Magazin (PDF)

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