Prof. Lüthje

Prof. Dr. med. Lars Lüthje

Prof. Lüthje wurde in Göttingen geboren und ist hier auch aufgewachsen. Nach Abschluss des Studiums begann er Ende 2001 seine ärztliche Tätigkeit in der Abteilung für Kardiologie und Pneumologie der Universitätsmedizin Göttingen (UMG), wo die Ausbildung zum Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie erfolgte. Während dieser Zeit erwarb er die Zusatzqualifikation „Interventionelle Kardiologie“ der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie (DGK) und verfolgte eine weitere Spezialisierung im Bereich der klinischen Elektrophysiologie. Er erwarb die Zusatzqualifikation „Spezielle Rhythmologie“ der DGK, wurde „Cardiac Device Specialist“ der European Heart Rhythm Association und war seit 2014 stellvertretender Leiter des Schwerpunktes Klinische Elektrophysiologie der UMG. Seit 2015 leitet Prof. Lüthje zudem den elektrophysiologischen Bereich in der Helios Albert-Schweitzer-Klinik Northeim.

Prof. Lüthje hat für seine Arbeiten zum Thema kardiale Stimulation bei schlafbezogenen Atemstörungen 2005 den Nachwuchs-Förderpreis der Deutschen Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin erhalten. Er ist Autor und Gutachter für verschiedene internationale kardiologische Fachzeitschriften und ist Dozent an der UMG und Referent für die Weiter- und Fortbildungsakademie „Kardiologie“ der DGK.

Seit dem 01.01.2020 ist Prof. Lüthje als Kardiologe und Belegarzt im Herz- & Gefäßzentrum am Krankenhaus Neu-Bethlehem tätig.

Mitgliedschaften:
Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM)
Deutsche Gesellschaft für Kardiologie (DGK)

Behandlungsfelder:
Medikamentöse Therapie von Rhythmusstörungen
Katheterablation supraventrikulärer Tachykardien
Katheterablation von Vorhofflimmern

Implantation und Nachsorge von:
 – Herzschrittmachern
 – Implantierbaren Kardioverter-Defibrillatoren (ICD)
 – Kardialen Resynchronisationsaggregaten (CRT-P/D) sowie
 – Geräten zur kardialen Kontraktilitätsmodulation (CCM)

Kathetertechniken zur Untersuchung und Behandlung von Engstellen der Herzkrankgefäße mittels Ballondilatation und Stentimplantation